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Oxychlorid-Reaktor für Ungarn |
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DVZ Oktober 2003
Spannend bis zum letzten Moment: der Transport der Riedl-Gruppe Hagen von Emmerich nach Ungarn. Drei große Komponenten eines rund 200 t schweren Oxychlorid-Reaktors mit Stücklängen von 6 bis 15 m und Durchmessern von 4,60 bis 4,75 m wurden über Rhein, Main und Donau in die Berge Nordungarns transportiert. Der schwierigste Teil musste im landwärtigen Nachlauf in Ungarn bewältigt werden, wo mehrere hundert tief hängende Versorgungsleitungen für Telefon, Strom und Kabelfernsehen wegen der zu erwartenden Transporthöhe vorübergehend abgebaut, also unterbrochen, oder angehoben werdem mussten und zu schwache Brücken zu überbauen waren. Millimeterarbeit war auch noch auf dem Gelände des Chemiewerkes in Kazincbarcika zu leisten, wie das Bild zeigt. |  Foto: Riedl
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