RIEDL GRUPPE
English Deutsch

Mitgliedschaften der
RIEDL-Gruppe:

  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow

  • BSK
  • World Project Group
  • The Heavy Lift Group
  • Specialized Carriers & Rigging Association
  • Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer

designed by
media-service.com
Home Presse Presse 2003 „Parlament der Wirtschaft” auch für China?
„Parlament der Wirtschaft” auch für China?

Hochkarätiges Symposium in Südchina über die Funktion von Industrie- und Handelskammern

Mehr als 100 Vertreter der deutschen und chinesischen Unternehmerschaft, der Industrie- und Handelskammern und der Regierungen beider Länder haben in einem Symposium mögliche Wege einer Weiterentwicklung der chinesischen Kammerorganisation nach dem Beitritt des Landes zur Welthandelsorganisation WTO erörtert.


Runar Enwaldt (stehend) und Dr. Wolfgang von Lingelsheim-Seibicke vom Bundeswirtschaftsministerium vor dem Plenum.

Die gemeinsam vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem chinesischen Bund für Industrie und Handel (ACFIC) organisierte Veranstaltung fand in der südchinesischen Provinzhauptstadt Kunming statt. Als Leiter der deutschen Expertengruppe stellte Runar Enwaldt, langjähriger Hauptgeschäftsführer der SIHK die wichtige Rolle der IHKs in Deutschland als demokratisches Organ zur Vertretung des Gesamtinteresses der regionalen Wirtschaft gegenüber der Regierung und der Öffentlichkeit heraus. Rolf Riedl von der Rolf Riedl GmbH aus Hagen schilderte seine Tätigkeit als Vorsitzender der Erfahrungsaustauschgruppe China der SIHK und empfahl den chinesischen Unternehmern eindringlich, ebenfalls durch eine ehrenamtliche Tätigkeit bei ihrer Kammer aktiv Einfluss auf wirtschaftspolitische Entscheidungsprozesse zu nehmen. Die Vertreterin der chinesischen Regierung, Dr. Zhang Chenghui, bestätigte die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und von der Regierung weitgehend unabhängigen Kammerorganisation in China. Es sei aber noch nicht absehbar, welche der verschiedenen kammer- oder verbandsähnlichen bestehenden Organisationen sich dazu entwickeln könne.